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IG Kleinwasserkraft Glarus

Baufortschritt

Wasserfassung
Gegenvortrieb
Zentrale

Aktueller Stand Vortrieb

News

20.06.2018

Aktueller Status

Mit einem Vortriebsgeschwindigkeit von aktuell  rund 20m/Monat durch die weiterhin anspruchsvolle Geologie kommen wir dem Ziel allmählich näher. Noch stehen rund 180 beschwerliche Meter vor uns. Bauherrschaft, Planer und Unternehmer sind auf mögliche Szenarien wie Wassereinbruch, Zonen mit sog. Schotterinnen und dgl. vorbereitet, eine verlässliche Endprognose kann aber nicht abgegeben werden.

Nach Beurteilung des Geologen befinden wir uns zurzeit in einer Zone mit mehrheitlich „faulem Flyschfels“; geotechnisch als schwach kohäsives Lockergestein zu betrachten. In der Tunnelsohle wurde Moräne stark siltig und kiesig mit reichlich Steinen und Blöcken u.a. auch Verrucano angetroffen. Interpretation: Vom Gletscher überfahrenes und vom anstehenden Fels abgeschürftes Flyschpaket auf Moräne mit fluvioglazialen Ablagerungen.


27.09.2017

Aktueller Status

Die Projektverantwortlichen und der Unternehmer sind bei der Bewältigung der anspruchsvollen Geologie weiterhin stark gefordert. Die erhofften Felsschichten, welche eine Beschleunigung des Vortriebs ergeben würden, wurden bis dato nicht angetroffen. Weitere Sondierbohrungen ergaben zwar eine Veränderung der Geologie mit teilweise Fels, verlässliche Aussagen über die gesamte Strecke ergaben jedoch auch diese Bohrungen nicht.  Zwecks Beschleunigung des Vortriebs wird seit anfangs Juli im Dreischichtbetrieb gearbeitet. Mit der Inbetriebnahme rechnen wir im 2019.


02.10.2016

Aktueller Status

Am 26. September konnte mit dem Ausbruch des Stollens begonnen werden. Läuft alles nach heutigem Plan, rechnen wir mit der Fertigstellung und Inbetriebnahme der Anlage im Frühjahr 2018.


02.10.2016

Erste 8 Meter im Gegenvortrieb zurückgelegt

Nach Sernf-Querung und Startschacht im Tagbau verbleiben noch rund 355 m


07.06.2016

Herz an Herz in Mitlödi

Sowohl beim Kraftwerk Seidendruckerei als auch beim Kraftwerk Doppelpower wurden diese Woche die zwei Turbinen angeliefert und in die Kraftwerkzentrale montiert. Und dies nur wenige Meter voneinander entfernt.